Mali
Mali gehört kulturhistorisch zu den interessantesten Ländern Westafrikas mit beeindruckenden Landschaften, interessanter Lehmarchitektur und farbenfrohen Märkten. Zu den Höhepunkten jeder Mali-Reise gehört eine Pinassenfart auf dem Niger nach Timbuktu, Trekking im Land der Dogon und ein Besuch der alten Stadt Djenné.
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Auf einer Pinasse nach Timbuktu
Die beste Art und Weise um nach Timbuktu zu kommen ist eine Pinassenfart auf dem Niger. Von Mopti aus dauert die Reise etwa drei Tage. Unterwegs hat man die Möglichkeit viele interessante Dörfer zu besuchen.
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Festival au desert 2008, Essakane
Die kleine Tuaregsiedlung mitten in den Sanddünen der südlichen Sahara empfängt einmal im Jahr Künstler zum abgelegensten Musikfestival der Erde. Neben viel guter Musik bietet das Festival einen tiefen Einblick in das Leben und die Kultur der Tuareg, die hier zu Hunderten vertreten sind.
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Trekking im Lande der Dogon.
Falaise de Bandiagara ist ein sowohl landschaftlich als auch anthropologisch faszinierendes Gebiet. Die hier lebenden Dogon haben sich ihre einmaligen sozialen und religiösen Traditionen bis in die Gegenwart bewahrt. Hier sind ein paar Bilder aus dem von Touristen wenig besuchten Norden.
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Djenné
Die Stadt Djenné ist das Zentrum der mittelalterlichen Lehmarchitektur. Die berühmte Große Moschee, die mittelalterlichen Bürgerpaläste und die traditionsreichen Koranschulen erinnern bis heute an die ehemalige kulturelle Hochzeit des Mali- und Songhay-Reiches.
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